Cybersicherheit im Gesundheitswesen: Patientendaten schützen, Versorgung sichern. 

Die SHG Group hat seinen Cybersicherheitsansatz neu definiert, mit einer voll integrierten Lösung, die Risiken proaktiv steuert und die Kontinuität kritischer Geschäftsprozesse bewahrt.

Warum Cybersicherheit heute höchste Priorität im Gesundheitswesen hat.

Risiken durch Diebstahl sensibler Patientendaten (PHI). Angreifer zielen auf Mitarbeitende, um Zugangsdaten zu stehlen. Lieferketten- und Drittanbieterrisiken nehmen zu. Ein komplexes Ökosystem, das Verwundbarkeiten schafft.

Cybersicherheit ist Führungssache

Organisationen schützen hochsensible Patientendaten und müssen sicherstellen, dass die Sicherheitsstandards dem Vertrauen entsprechen, das Patienten in ihre Versorgung setzen. Gleichzeitig muss Cybersicherheit reibungslos im Hintergrund wirken, zuverlässig und unsichtbar, damit das Personal sich voll auf die Patientenversorgung konzentrieren kann.

Cybersicherheit ist Führungssache

Organisationen schützen hochsensible Patientendaten und müssen sicherstellen, dass die Sicherheitsstandards dem Vertrauen entsprechen, das Patienten in ihre Versorgung setzen. Gleichzeitig muss Cybersicherheit reibungslos im Hintergrund wirken, zuverlässig und unsichtbar, damit das Personal sich voll auf die Patientenversorgung konzentrieren kann.

Eine proaktive Strategie: Von Prävention zu „Assume Breach“

Bei der Überprüfung der bestehenden Sicherheits-infrastruktur wurde deutlich: Alles war darauf ausgelegt, Angreifer abzuwehren. Doch gab es keine verlässliche Möglichkeit, sie zu erkennen, falls sie doch eindrangen. Cyberkriminelle konnten wochen- oder gar monatelang unentdeckt bleiben, was ein inakzeptables Risiko darstellte. Durch die Einführung des „Assume Breach“-Ansatzes verlagerte sich der Fokus auf kontinuierliche Erkennung, vollständige Transparenz und schnelle Reaktionsfähigkeit.

Eine proaktive Strategie: Von Prävention zu „Assume Breach“

Bei der Überprüfung der bestehenden Sicherheits-infrastruktur wurde deutlich: Alles war darauf ausgelegt, Angreifer abzuwehren. Doch gab es keine verlässliche Möglichkeit, sie zu erkennen, falls sie doch eindrangen. Cyberkriminelle konnten wochen- oder gar monatelang unentdeckt bleiben, was ein inakzeptables Risiko darstellte. Durch die Einführung des „Assume Breach“-Ansatzes verlagerte sich der Fokus auf kontinuierliche Erkennung, vollständige Transparenz und schnelle Reaktionsfähigkeit.

Digitale Stabilität als Grundlage für die Patientenversorgung

Moderne Apotheken sind vollständig auf digitale Systeme angewiesen, um effizient arbeiten zu können. Von Rezeptausstellung und Wechselwirkungsprüfungen über Allergiehinweise und Zugriff auf Patientenakten bis hin zur Bestandsverwaltung – jeder zentrale Prozess hängt von Technologien ab. Fallen diese aus, kann die Versorgung vollständig zum Stillstand kommen.

Digitale Stabilität als Grundlage für die Patientenversorgung

Moderne Apotheken sind vollständig auf digitale Systeme angewiesen, um effizient arbeiten zu können. Von Rezeptausstellung und Wechselwirkungsprüfungen über Allergiehinweise und Zugriff auf Patientenakten bis hin zur Bestandsverwaltung – jeder zentrale Prozess hängt von Technologien ab. Fallen diese aus, kann die Versorgung vollständig zum Stillstand kommen.

Patientenversorgung sichern. Robuste Gesundheits-Ökosysteme schaffen.

Über das Unternehmen

Die Stichting Haagse Gezondheidscentra (SHG) betreibt acht Gesundheitszentren und sechs Apotheken in der Region Haaglanden in den Niederlanden. Die Organisation bietet umfassende primäre Gesundheitsversorgung für Zehntausende Patient:innen. Die Stärkung der Cybersicherheit ist ein zentraler Bestandteil ihrer Mission, sichere und vertrauenswürdige Gesundheitsleistungen zu gewährleisten.

Der Status Quo: Kritische Gesundheitssysteme 

Für die SHG Group ist Cybersicherheit zentral für eine sichere und zuverlässige Versorgung. Digitale Systeme bilden die Grundlage nahezu aller täglichen Abläufe. Ein Systemausfall legte eine SHG-Apotheke drei Tage lang lahm und machte die direkten Auswirkungen auf die Versorgung deutlich.

Mitarbeitende konnten nicht auf essenzielle Informationen zugreifen, und die Leistungserbringung wurde unterbrochen. Der Vorfall machte deutlich, wie stark die Gesundheits-versorgung von stabilen und sicheren digitalen Infrastrukturen abhängig ist.

Von der Perimetersicherheit zur internen Transparenz

Gleichzeitig erkannte die IT-Leitung der SHG ein tieferliegendes Problem. Zwar waren Perimeter-Sicherheitsmaßnahmen implementiert, doch gab es keinen wirksamen Mechanismus, um Bedrohungen zu erkennen, sobald Angreifer in die Umgebung eingedrungen waren.

Unser Schwerpunkt lag darauf, Angriffe zu verhindern. Doch falls ein Angreifer Zugriff erlangt hätte, hätten wir nicht die notwendige Transparenz gehabt, um dies unmittelbar zu erkennen.“

Guts Wissema
ICT-Koordinator, SHG Group

Der Vorstand von SHG erkannte die Dringlichkeit. Cybersicherheit war zu einer strategischen Priorität geworden, um die Kontinuität der Versorgung zu sichern und das Vertrauen der Patienten zu wahren.

Mit dem ‚Assume Breach‘-Prinzip zur proaktiven Sicherheitsstrategie

SHG suchte einen Partner für kontinuierliche Überwachung und Bedrohungserkennung. Eye Security überzeugte mit dem „Assume Breach“-Ansatz: Angriffe erkennen und effektiv reagieren, auch wenn nicht jede Bedrohung verhindert werden kann.

Eye Security implementierte 24/7-Monitoring, Schwachstellenerkennung und ein zentrales Sicherheitsportal, das SHG Echtzeit-Einblicke und kontinuierliche SOC-gestützte Analysen ihrer Umgebung bietet.

SHG erhielt einen vollständigen Überblick: welche Geräte konform sind, wo Schwachstellen bestehen und welche Risiken Aufmerksamkeit erfordern. Die Plattform lieferte zudem proaktive Warnungen sowie konkrete Handlungs-empfehlungen. Regelmäßige strategische Abstimmungen stellen sicher, dass SHG und die Expert:innen von Eye Security kontinuierlich aufeinander abgestimmt blieben.

Ergebnisse, Wirksamkeit und Nutzen: Sicherheit, Stabilität und kontinuierlicher Betrieb 

Der unmittelbarste Vorteil war die volle Transparenz: SHG kann Bedrohungen frühzeitig erkennen, Risiken klar einschätzen und eingreifen, bevor Vorfälle den Betrieb stören.

Die kontinuierliche Überwachung stellt sicher, dass verdächtige Aktivitäten wie kompromittierte Zugangsdaten oder ungewöhnliches Systemverhalten sofort erkannt und behoben werden.

Die Vorteile gehen weit über technische Verbesserungen hinaus. Mitarbeitende können sich auf stabile, sichere und resiliente Systeme verlassen, was Vertrauen und Effizienz im Arbeitsalltag stärkt. Sicherheitsmaßnahmen laufen unauffällig im Hintergrund, gewährleisten den reibungslosen Betrieb und stören nicht die klinischen Abläufe.

Die Führung von SHG kann sich nun darauf verlassen, dass ihre IT-Umgebung rund um die Uhr überwacht und geschützt wird. So bleibt der Fokus voll auf hochwertiger Patientenversorgung.

Cyberrisiken ganzheitlich abgedeckt.

Cybersicherheit im Gesundheitswesen erfordert kontinuierliche Erkennung, schnelle Reaktionsfähigkeit bei Sicherheitsvorfällen sowie vollständige Transparenz über Endpoints, Identitäten und Cloud-Systeme. Eye Security unterstützt Gesundheitseinrichtungen mit 24/7 SOC-Monitoring, Incident Response und kontinuierlicher Bedrohungserkennung, um Patientendaten zu schützen und den reibungslosen Betrieb sicherzustellen.

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  • 24/7 Monitoring zum Schutz Ihres Betriebs
  • Sofortige Reaktion auf Sicherheitsvorfälle
  • Prävention von Ransomware und Datenlecks, z. B. gestohlene Zugangsdaten und kompromittierte Patientendaten
  • Minimierung finanzieller Verluste durch Cyberversicherung
  • Ausrichtung an ISO 27001 und NIS2
  • EU-Datenresidenz und DSGVO-Compliance
  • Branchenspezifische Expertise im Gesundheitswesen
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