Cyber-Vorfälle Bericht 2026.

Eine der ersten regional fundierten Analysen von Vorfallsdaten in Europa, basierend auf Erkenntnissen aus 630 Cybervorfällen bei kleinen und mittelständischen Unternehmen

Der Stand der Cybervorfälle 2026

Die Cyberkriminalität in Europa zielt zunehmend auf Identitäten.

Managed Detection and Response beschleunigt die Behebung und reduziert die Auswirkungen.

 

„Organisationen, die im Jahr 2026 erfolgreich sind, kombinieren solide Grundlagen mit schneller, KI-gestützter Erkennung und fundierter Expertenanalyse, um die Zeit von der Kompromittierung bis zur Eindämmung deutlich zu verkürzen.“
Lodi Hensen.
VP Security Operations
EYE-HEADSHOT-CROPS_Lodi Hensen
„Organisationen, die im Jahr 2026 erfolgreich sind, kombinieren solide Grundlagen mit schneller, KI-gestützter Erkennung und fundierter Expertenanalyse, um die Zeit von der Kompromittierung bis zur Eindämmung deutlich zu verkürzen.“
Lodi Hensen.
VP Security Operations
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Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick

Grundlage dieses Reports ist die Analyse von 630 Sicherheitsvorfällen bei mittelständischen Unternehmen in der DACH-Region und den Benelux-Ländern über die letzten drei Jahre. Der Datensatz umfasst 454 Fälle von kompromittierten Geschäfts-E-Mails (Business Email Compromise, BEC), 30 Ransomware- Untersuchungen sowie 106 Kompromittierungsbewertungen.

Mit wachsender Präsenz in der DACH-Region erhöhte sich der Anteil der in Deutschland bearbeiteten Fälle von 6 % im Jahr 2024 auf 13 % in 2025.

Die Ergebnisse zeigen eine klare Verschiebung der Angriffstaktiken: Weg von rein technischen Exploits, hin zum Missbrauch von Identitäten und Vertrauen. Der Fokus der Angreifer liegt zunehmend auf Social Engineering.

Mit über 70 % aller Fälle bleibt die Kompromittierung von Geschäfts-E-Mails (Business Email Compromise, BEC) die dominierende Bedrohung. In 40 % dieser Fälle diente Phishing als initiales Einfallstor.


Die Daten offenbaren eine wachsende Sicherheitskluft zwischen Unternehmen mit und ohne Managed Detection and Response (MDR).

In überwachten Umgebungen wurden Angriffe konsequent früher erkannt und oft vor einer Eskalation gestoppt. Besonders drastisch zeigt sich dies bei der Verweildauer („Dwell Time“):

Während Angreifer bei ungeschützten BEC-Vorfällen durchschnittlich über 24 Tage im System blieben, sank dieser Wert in MDR-Umgebungen auf 23,8 Minuten.

Da Angreifer zunehmend legitime Tools und Identitäten missbrauchen („Living off the Land“), wird die Kombination aus technischer Früherkennung und expertengeführter Analyse zum entscheidenden Faktor.

Im Jahr 2026 bilden Geschwindigkeit, Expertenwissen und KI-gestützte Entscheidungen die neue Verteidigungslinie.

Das sagen uns die Daten.

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Expertenanalyse: Der Stand der Cybervorfälle 2026

Die SecOps-Experten von Eye Security analysieren, warum Identitätskompromittierungen, Social Engineering und der Missbrauch von Vertrauen heute die Bedrohungs-landschaft dominieren und was MDR beschleunigt.

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Zentrale Erkenntnisse aus dem Trend Report

Basierend auf drei Jahren Incident-Response- und MDR-Daten zeigt der Bericht, welche Branchen besonders betroffen sind, wo Angriffe beginnen, wie sie eskalieren
und was die Zeit bis zur Erkennung und Wiederherstellung verkürzt.

Zentrale Erkenntnisse aus dem Trend Report

Basierend auf drei Jahren Incident-Response- und MDR-Daten zeigt der Bericht, welche Branchen besonders betroffen sind, wo Angriffe beginnen, wie sie eskalieren
und was die Zeit bis zur Erkennung und Wiederherstellung verkürzt.

Über 800 europäische Unternehmen setzen auf Eye Security.

Es beruhigt ungemein zu wissen, dass rund um die Uhr jemand ein Auge auf alles hat. Jetzt schlafe ich sorgenfrei mit beiden Augen zu.
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Ein einzelner Pen-Test, um alle Bedrohungen zu identifizieren, hätte uns genauso viel gekostet wie unser jährlicher Betrag für den Rundum-Service von Eye Security.
Thorsten Spieker, Director of Engineering.
Es ist großartig, mit einem Anbieter zusammenzuarbeiten, der unsere Geschäftssprache spricht und zudem eng mit unserem IT-Dienstleister kooperiert.
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Die Preise des Services sind transparent und fair.
Fred Westdijk, CEO.
Die richtigen Menschen mit der richtigen Expertise. Kurze Entscheidungswege und schnelle Lösungen für unsere IT-Sicherheitsfragen.
Hans Raaijmakers, Owner.
Offene Gespräche, konstruktives Mitdenken. Kein reines Produkt von der Stange.
Peter Onland, Former IT Manager.

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