Ransomware: Was es wirklich kostet 2026.

Warum Geschwindigkeit und Reaktionsfähigkeit über die Auswirkungen im europäischen Mittelstand entscheiden

Ransomware: Was es wirklich kostet

Die Kosten gehen weit über das Lösegeld hinaus.

ransomare briefing
„Effektive Wiederherstellung und fundierte Entscheidungen begrenzen weiterhin die finanziellen Auswirkungen.“
Lodi Hensen.
VP Security Alliances, Eye Security
EYE-HEADSHOT-CROPS_Lodi Hensen
„Effektive Wiederherstellung und fundierte Entscheidungen begrenzen weiterhin die finanziellen Auswirkungen.“
Lodi Hensen.
VP Security Alliances, Eye Security
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Die Erkenntnisse

Ransomware bleibt eines der größten Cyberrisiken für den europäischen Mittelstand. Nicht, weil jeder Vorfall zu einer Zahlung führt, sondern weil jeder Vorfall sofort Druck erzeugt. Die Vorfalldaten von Eye Security aus den Jahren 2023 bis 2025 zeigen: Ransomware beginnt häufig dort, wo Angriffsflächen vermeidbar gewesen wären – bei öffentlichen Anwendungen, unsicheren Remote-Zugängen oder nicht überwachten Systemen.

Sobald Angreifer im Netzwerk sind, geht es schnell nicht mehr nur um die Lösegeldforderung. Unternehmen müssen Ausfallzeiten bewältigen, verhandeln, Systeme untersuchen, Daten wiederherstellen, Kunden informieren, rechtliche Fragen klären und Entscheidungen unter hohem Druck treffen.

Ein Faktor hat den Verlauf der Vorfälle besonders stark beeinflusst: Geschwindigkeit. Unternehmen, die den Schaden begrenzen, sind nicht unbedingt diejenigen, die jeden Angriff verhindern. Es sind diejenigen, die früh erkennen, schnell eindämmen, sicher wiederherstellen und auch unter Druck handlungsfähig bleiben.

Die Ransomware-Untersuchungen von Eye Security zeigen: Die Auswirkungen hängen vor allem von drei Fragen ab. Wie sind die Angreifer hineingekommen? Wie schnell wurden sie erkannt? Und wie gut war das Unternehmen auf die Reaktion vorbereitet?


In den von Eye Security analysierten Ransomware-Fällen war die häufigste Ursache die Ausnutzung öffentlicher Anwendungen. Sie war für 30 % der Vorfälle verantwortlich.

Externe Remote-Zugänge, zum Beispiel ungesicherte RDP- oder VPN-Endpunkte, machten 17 % der Fälle aus. Phishing lag bei 13 %. Social Engineering bleibt damit relevant, war in diesem Datensatz aber nicht der wichtigste Auslöser von Ransomware.

Ungepatchte Anwendungen, falsch konfigurierte internetexponierte Systeme, ungeschützte Remote-Zugänge und nicht überwachte Infrastruktur schaffen direkte Einstiegspunkte. Besonders kritisch wird das dort, wo Ausfallzeiten schnell wirtschaftlichen Druck erzeugen.

Seit 2023 lagen bekannte Lösegeldforderungen zwischen unter 100.000 USD und deutlich über 2 Mio. USD.

Die meisten Fälle blieben unter der Marke von 100.000 USD. Das zeigt, dass viele Ransomware-Gruppen weiterhin auf kleine und mittelständische Unternehmen zielen. Gleichzeitig steigt das obere Ende deutlich an. Rund ein Drittel der Fälle lag bei bis zu 700.000 USD. In 15 % der Fälle wurde mehr als 1 Mio. USD gefordert.

Der Median lag zwischen 400.000 und 700.000 USD. Der Durchschnitt betrug rund 613.000 USD. Für mittelständische Unternehmen in Europa kann eine Forderung in dieser Höhe sofort Druck auf Liquidität, Betrieb, Versicherung und Geschäftsleitung ausüben.

Das zeigt: Lösegeldforderungen in Millionenhöhe sind keine seltenen Ausnahmen mehr. Sie sind Teil der aktuellen Ransomware-Realität für europäische Unternehmen.

Von der Erstkompromittierung bis zur Incident Response.

Der Weg zum Ransomware-Angriff

Der Weg zum Ransomware-Angriff 2026

Ransomware ist selten ein plötzliches Ereignis, sondern das Ergebnis einer Kette von Schwachstellen. In diesem Webinar werfen wir einen Blick hinter die Kulissen und zeigen, wie es überhaupt so weit kommt.

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Marco ter Haar, IT Manager.
Ein einzelner Pen-Test, um alle Bedrohungen zu identifizieren, hätte uns genauso viel gekostet wie unser jährlicher Betrag für den Rundum-Service von Eye Security.
Thorsten Spieker, Director of Engineering.
Es ist großartig, mit einem Anbieter zusammenzuarbeiten, der unsere Geschäftssprache spricht und zudem eng mit unserem IT-Dienstleister kooperiert.
Gertjan Van der Most, CEO.
Die Preise des Services sind transparent und fair.
Fred Westdijk, CEO.
Die richtigen Menschen mit der richtigen Expertise. Kurze Entscheidungswege und schnelle Lösungen für unsere IT-Sicherheitsfragen.
Hans Raaijmakers, Owner.
Offene Gespräche, konstruktives Mitdenken. Kein reines Produkt von der Stange.
Peter Onland, Former IT Manager.

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